IMG_0873

Ängste/Phobien/Tics

Laut dem Berufsverband der österreichischen Psychologen liegt einem Drittel der Arbeitsunfähigkeitstage in Österreich eine psychische Erkrankungen zugrunde.

Es gibt einen enormen Steigerung psychischer Störungen. Diese Zunahme schlägt sich auch in den Gesundheitsstatistiken der Krankenkassen nieder: Während die Krankenstände in Österreich zwischen 1991 und 2007 um insgesamt 9,4 Prozent zurückgingen, stiegen die Krankenstände aufgrund psychiatrischer Krankheiten um 125 Prozent auf fast zwei Millionen Krankenstandstage im Jahr 2007. Wegen Grippe und Bronchitis blieben im gleichen Jahr deutlich weniger Menschen der Arbeit fern.

"Das Leben wieder selbstbestimmt erleben"

Angst

20% der Österreicher leben mit Angst.

Psychische Störungen

EU weit tragen psychische Störungen mit mehr als 26% zur Krankheitsstatistik bei

Angststörungen

Circa 14% der Gesamtbevölkerung leiden an Angststörungen

Psychische Erkrankungen

Jeder Vierte leidet laut WHO einmal im Leben an einer psychischen Erkrankung

Angst

Angststörungen beinhalten physiologische Erregungszustände wie eine Veränderung des Herzschlag oder der Atmung, ein Gefühl der Spannung und intensive Besorgnis. Ebenfalls können Zittern, Ruhelosigkeit, Mundtrockenheit, Übelkeit, Hitze- oder Kälteschauer zu den Symptomen gehören. Laut DSM-III-R treten von insgesamt 18 Symptomen mindestens sechs der Symptome im Zustand der Ängstlichkeit und Besorgnis auf.

Phobien

Bei Phobien ist der Betroffene der Überzeugung, harmlose Dinge und Menschen stellen gefährliche Bedrohungen dar. Eine Phobie stellt eine fehlangepasste Vermeidungsreaktion dar, welche das normale Leben behindert. Diese Menschen wissen, dass ihr Verhalten einem harmlosen Reiz gegenüber irrational ist. Angst, wie sie bei Phobien vorkommt, kann die Handlungsmöglichkeiten des Betroffenen beträchtlich einschränken.